Fensterrahmen

Fensterrahmen nach dem persönlichen Geschmack

Fensterrahmen müssen den optischen Ansprüchen genügen und den finanziellen Gegebenheiten. Außerdem sollen sie ihren Beitrag zum Schallschutz und zur Wärmeisolierung leisten. Wichtig ist, dass sie passgenau verarbeitet werden können und schließlich sollen sie noch ein Gefühl der Sicherheit erzeugen, indem sie sich möglichen Aufbruchsversuchen standhaft widersetzen. Als Material dafür kommen in der Regel drei verschiedene Werkstoffe infrage, wobei neben Holz und Aluminium Kunststoff der am weitesten verbreitete ist. Die Auswahl ist natürlich eine Geschmacksfrage, sie ist auch abhängig vom Typ des Gebäudes und nicht zuletzt davon, wie viel man dafür ausgeben möchte oder kann.

Fensterrahmen von übereinstimmender Qualität

Im Zuge des gewachsenen Umweltbewusstseins spielen auch solche Überlegungen dabei eine Rolle, die von der Herstellungsweise des Materials ausgehen. Deutschland ist derzeit führend in der Verwendung des Kunststoffs, wenn man Vergleiche auf europäischer Ebene zieht. Der Beitrag zur Ökobilanz ist möglicherweise sogar ausschlaggebend bei der Materialauswahl, da alle drei Werkstoffe annähernd die gleiche Leistungsfähigkeit aufweisen. Auch die Kosten halten sich ziemlich die Waage, wenn man von derselben Qualitätsstufe ausgeht. Unterschiede bestehen allerdings in der Haltbarkeit bei andauerndem Gebrauch.

Fensterrahmen können umweltfreundlich sein

Holz zeigt sich etwas anspruchsvoller und will gewissenhaft gepflegt sein, der Aufwand dafür schlägt allerdings vornehmlich im Zeitbudget zu Buche. Holz ist leicht zu bearbeiten und dämmt die Wärme gut, zeigt sich aber recht anfällig für den Einfluss der Witterung. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der bei der Gestaltung großen Spielraum lässt, was seine Beliebtheit als Baumaterial über viele Jahre erklärt. Holz lässt sich auch so vorbehandeln, dass seine Haltbarkeit erhöht wird. Wie weit solche Verfahren zur Belastung der Umwelt beitragen, ist eine zweite Frage. Das Holz erzeugt jedenfalls auch bei seiner Entsorgung verhältnismäßig wenig Treibhausgase.

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