Glastüren
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Ein Fliegengitter wird auch gern als Insektenschutz oder Mückenschutz bezeichnet. Unabhängig vom Namen haben diese Gitter gemeinsam, dass sie unliebsame Tiere wie Mücken, Bienen, Hornissen und Fliegen aus der Wohnung fernhalten. Auch bei geöffneten Fenstern, Balkon- oder Terrassentüren.

Was ist ein Fliegengitter?

Es handelt sich bei einem Fliegengitter um ein besonders feinmaschiges Gitternetz, das in der Regel aus Fiberglas oder Polyester besteht. Dieses Gitternetz wird am Fenster (oder an der Balkon- oder Terrassentür) angebracht und hält Insekten effektiv draußen. Es gibt sie in verschiedenen Varianten, z.B. zum Schieben, zum Kleben, mit Drehrahmen oder als Rollo.

Jeder kennt das Problem, dass es (besonders im Sommer) kaum möglich ist, am späten Abend zu lüften, ohne dass viele ungebetene kleine Gäste hereinkommen. So verschieden die Varianten auch sind, sie alle haben die Tatsache gemeinsam, dass kleine Tiere nicht mehr ins Haus gelangen, egal wie oft Sie die Fenster öffnen.

So kommen sie nachts zur Ruhe ohne das Surren von Mücken oder Fliegen um den Kopf herum, in der Küche haben Fliegen keine Chance mehr und auch Spinnen gelangen nicht mehr so einfach ins Haus oder in die Wohnung. Mittlerweile gibt es auch spezielle Gewebe, die als Pollenschutz dienen, sodass man auch mit Heuschnupfen oder Allergien die Wohnung ohne Sorgen durchlüften kann.

Fliegengitter

Welche Arten von Insektenschutz gibt es?

Welche Art eines Fliegengitters für Sie infrage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Relevant ist zum einen Ihr Budget, aber zum anderen auch, wie viel Zeit Sie in die Montage investieren möchten und ob es sich um eine Mietwohnung handelt oder um Ihre eigene Wohnung bzw. Ihr eigenes Haus. Auch die Frage, für welchen Zeitraum der Schutz hängen soll, spielt eine Rolle. Ebenso ist es wichtig, ob es nötig ist, dass Sie das Gitter entfernen und wieder anbringen können, ohne dass es an Funktionalität verliert, z.B. um draußen auf der Fensterbank Blumen zu gießen.

Insektenschutz mit Klebe-/Klettband

Der Insektenschutz zum Kleben ist die schnellste und günstigste Variante, die auch ideal für Mietwohnungen geeignet ist, weil sich das Gitter rückstandslos wieder entfernen lässt. Das Klettband wird von innen in den Fensterrahmen geklebt. Achten Sie darauf, diesen vorher zu reinigen und zu trocknen, damit das Klettband optimal haften kann. Anschließend wird das Gitternetz unter leichter Spannung an das Klettband gedrückt.

Fliegengitter mit Spannrahmen

Die Montage für diesen Insektenschutz mag aufwändiger sein als bei dem zum Kleben, aber dafür ist er langlebiger und stabiler und das Gewebe bleibt gleichmäßig straff gespannt. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich der Rahmen einfach wieder entfernen lässt und bei einem Umzug bei einem neuen Fenster wieder verwendet werden kann, denn der Rahmen lässt sich ganz leicht auseinanderbauen und kürzen.

Der Spannrahmen muss auch nicht angebohrt oder angeschraubt werden, sondern kann mit wenigen Handgriffen mit Klemmfedern eingehängt werden.

Insektenschutz mit Drehrahmen

Für Terrassen- und Balkontüren gibt es auch Fliegengitter mit Drehrahmen. Sie funktionieren wie eine zweite Tür und ermöglichen das Lüften mit geöffneter Balkon- bzw. Terrassentür, ohne dass Tiere nach drinnen kommen können.

Insektenschutzrollo

Ein Fliegenschutz-Gitterrollo ist eine sehr hochwertige Variante, die den Vorteil hat, dass sie nach Bedarf genutzt werden kann und sich problemlos nach oben und unten schieben lässt. So kann man bei offenem Rollo nach draußen greifen, z.B. zum Blumen gießen. Das Gewebegitter verschwindet dabei in einer schmalen Kassette aus Aluminium. Das Gitterrollo wird an der Wand, an der Fensterlaibung oder am Fensterrahmen angebracht.

Insektenschutzschiebetüren

Eine sehr praktische Alternative zum Insektenschutz mit Drehrahmen ist für Terrassen- und Balkontüren die Insektenschutzschiebetür. Sie wird auf zwei Aluminium-Laufschienen am Boden und unter dem Türsturz montiert und lässt sich elegant und platzsparend öffnen und schließen. Die Montage ist allerdings aufwändiger als bei allen anderen Varianten und es handelt sich um den kostenintensivsten Insektenschutz.

Welche Farbe bei Fliegengittern?

Der Vorteil bei Fliegengittern in schwarz oder anthrazit ist, dass sie eine bessere Durchsicht nach draußen ermöglichen. Das liegt daran, dass man es nach einer Weile gar nicht mehr wahrnimmt, weil die dunklen Farben die Gitterstruktur "verschlucken". Dunkle Gitter punkten darüber hinaus damit, dass sie die UV-Strahlen reflektieren und dadurch wie ein kleiner Wärmeschutz wirken.

Weiße Fliegengitter haben hingegen den Vorteil, dass sie einen leichten Sichtschutz gegen neugierige Blicke von außen bieten und dass sie für besonders angenehme Licht-Verhältnisse im Raum sorgen.

Die Vorteile im Überblick

  • Insekten und andere Kleintiere wie Spinnen bleiben draußen
  • fast unsichtbare Gewebe für einen schöne Durchsicht
  • pflegeleicht
  • verschiedenste Varianten für jedes Budget und jeden Anspruch
  • wetterbeständig und langlebig