Fensterkitt

Fensterkitt - beliebter Baustoff

Beim Einbau von Fenstern und Türen sowie bei deren Montage kann auf den klassischen Fensterkitt nicht verzichtet werden. Aufgrund der chemischen Beschaffenheit und der physikalischen Eigenschaften von Fensterkitt kann dieses Hilfsmaterial als dauerhaft haltbare Dicht- und Klebemasse verarbeitet werden. Im handwerklichen Bereich wird Fensterkitt auch als Glaserkitt bezeichnet.

Bestandteile von Fensterkitt

Der eigenwillige Geruch des Glaserkitts entsteht durch dessen Bestandteile. Zu diesen gehören unter anderem Zusätze wie Schlämmkreide oder Calciumkarbonat und eine aus Leinöl gewonnene Firnis. Es entsteht eine leicht zu knetende und zu formende Masse, die sich auch in die kleinsten Ritzen einarbeiten lässt und nach und nach von selbst aushärtet.

Besonderheiten von Fensterkitt

Außer dem typischen Leinölkitt kommen gegenwärtig Pasten zum Einsatz, die mit hochwertigen Zutaten wie sogenannte vollsynthetische Dicht- oder Inlumeszenzstoffen angemischt werden. Diese Kittmassen sind elektrisch nicht leitfähig und werden als zusätzliche Vorbeugung im Rahmen des Brandschutzes an elektrischen Anlagen genutzt. Holzkitt kommt hauptsächlich im Tischlereihandwerk und im Fensterbau zum Einsatz.

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