Glasbruchmelder

Glasbruchmelder werden im Rahmen einer Außenhautüberwachung von Fensterscheiben dazu eingesetzt, den Bruch einer Scheibe zu erkennen und entsprechend zu signalisieren. Als wesentlicher Bestandteil von Einbruchmeldeanlagen unterscheidet man grundsätzlich drei verschiedene Typen: Passive und aktive Glasbruchmelder sowie Glasbruchmelder mit Alarmdrähten.

Glasbruchmelder mit passiven Sensoren

Glasbruchmelder mit passiven Sensoren werden direkt auf die zu überwachende Fläche geklebt und reagieren hierbei auf Körperschall. Der piezoelektrische Sensor überwacht dabei den Bereich von 100 kHz, welcher den Bereich der Glasbruchschwingungen abdeckt. Des Weiteren gibt es passive Glasbruchmelder, welche im Raum der zu überwachenden Glasfläche montiert werden und über ein eingebautes Mikrofon die entsprechenden Frequenzen überwacht. Dabei reagieren diese sowohl auf tiefe Frequenzen, welche beim Einschlagen entstehen, als auch auf hohe Frequenzen beim Splittern des Glases.

Melder mit aktiven Sensoren

Aktive Glasbruchmelder bestehen aus auf der Scheibe installierten Ultraschall-Sendern und mehreren Empfängergeräten. Wird auf die Scheibe Druck ausgeübt oder diese zerbrochen, wird eine Veränderung des Übertragungsmediums Glas registriert und signalisiert.

Glasbruchmelder mit Alarmdrähten

Bei dieser Variante wird ein Alarmdraht zwischen den einzelnen Glasscheiben der zu sichernden Glasfläche installiert. Wird durch mechanische Einwirkung der stromleitende Draht durchtrennt, löst dies beim alarmgebenden Element das Signal aus.

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