Kippfenster

Kippfenster

Nur einen Spaltbreit geöffnet

Kippfenster schließen den Kompromiss zwischen geöffneten Flächen und geschlossenen Fronten. Sie erlauben es, die Fenster dauerhaft nur einen Spaltbreit offen zu halten, sodass die Außenluft und mit ihr auch Geräusche gezielt einströmen können. Das kann in kritischer Höhe einen Zugeffekt auslösen, wenn darunter mehrere Kraftfahrzeuge um die gleiche Zeit gestartet werden. Großflächige Fenster, die sich aufkippen und zum Putzen gar wenden lassen, sind deswegen heutzutage weniger üblich. Das Kippfenster tritt häufiger in Gestalt des Drehkippfensters auf, wobei individuell entschieden werden kann, ob mehr oder weniger Lüftung gefragt ist. Kippfenster können auch als Schiebesystem in Erscheinung treten, dessen Bedienung wie die anderer Fenster auch durch elektronische Hilfen erleichtert werden kann.

Kippfenster erzeugen Abwechslung

Kippfenster stellen aber auch eine Möglichkeit der Belüftung dar, wenn die Fenster prinzipiell geschlossen sind wie in Werkshallen. Dann beschränken sie sich zumeist auf die Oberlichter. Drehkippfenster finden bevorzugt in Garagen oder Kellerräumen Verwendung, eignen sich gleichzeitig auch als Fassadenfenster. Dabei spielt nicht zuletzt der optische Effekt eine Rolle, sie sorgen für Abwechslung im Erscheinungsbild. Kippfenster müssen gesichert sein, wenn junge Katzen im Haus sind. Wenn ihr Versuch scheitert, durch die teilweise geöffneten Fenster hinein oder nach draußen zu kommen, kann das zu argen Verletzungen führen.

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