Verbundfenster

Geschichte der Verbundfenster

Das Verbundfenster ist bis zur Markteinführung von Fenstern mit Isolierverglasung in den siebziger Jahren ein energieeffizientes Fenster, das kostengünstig und nutzerfreundlich war. Diese Art Fenster basiert ursprünglich auf dem normalen Fenster mit doppelter Verglasung. Heute werden die Verbundfenster als qualitativ hochwertige und energetisch überaus wichtige Elemente betrachtet. Die Verbundfenster weisen Vorteile auf, die durch eine seit dem 19. Jahrhundert immer bessere Verarbeitung und intensiv durchdachte technische Komponenten erzielt wurden.

Konfiguration der Verbundfenster

Die bauliche Verarbeitung der Verbundfenster beruht auf einer beweglichen Verbindung zweier Fensterflügel miteinander. Vom Konstruktionsprinzip her ist es ein aufgedoppeltes Einfachfenster. Das wichtigste Konstruktionsmerkmal des Verbundfensters ist der gemeinsame Drehpunkt beider Flügel am Rahmen. Der Fensterrahmen bietet mit den eingebauten Scharnieren die Aufhängung und den Drehpunkt für die Segmente.

Positive Eigenschaften der Verbundfenster

Nach dem fachlich richtigen Einbau der Verbundfenster profitieren der Gebäudebesitzer und die Betreiber von den optimalen Vorzügen, die sich in punkto Wärmedämmung und Energieeinsparung, Raumbelüftung, Schallschutz und Ästhetik ergeben. Aus diesem Grund gelten die Verbundfenster als multifunktionale Fenstertypen, die sich wegen ihrer abwechslungsreichen Formenvielfalt an alle möglichen baulichen Gegebenheiten anpassen lassen. Durch die Ausstattung der Verbundfenster mit modernem Thermoglas kann deren Energieeffizienz zusätzlich erhöht werden.

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