Einbruchhemmung

Bauelemente wie Fenster und Türen, die als einbruchhemmend gelten, haben die Eigenschaft, für eine bestimmte Zeitdauer (Widerstandszeit) einem Einbruchversuch standzuhalten. Die Widerstandsklassen RC 1 N bis RC 6 dienen als Orientierungshilfe, denn je höher die Widerstandsklasse, desto sicherer und besser ist der Schutz der Tür oder des Fensters.

Einbruchhemmung

Einbruchhemmende Fenster und Türen

Um einen guten Einbruchschutz zu gewährleisten, ist bei Neu- und Umbauten im Privatbereich der Einsatz von Bauteilen mit der Widerstandsklasse RC 2 für Ihre neuen Elemente empfehlenswert. Fenster mit der Widerstandsklasse RC 2 sind gekennzeichnet durch eine einbruchhemmende P4A-Verglasung, einen abschließbaren Fenstergriff sowie hochwertige Beschläge mit Pilzkopfzapfenverriegelung, die ein Aushebeln des Fensters erschweren bzw. verhindern. Einbrecher verlieren durch diese Sicherungsmaßnahmen kostbare Zeit und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Einbruchversuch abgebrochen wird oder die Einbrecher bei Ihrem Vorhaben gestört werden.

Werden keine Anforderungen an die Verglasung gestellt, können Fenster mit der Widerstandsklasse RC 2 N ohne einbruchhemmende Verglasung (also Floatglas oder ESG) eingebaut werden. Fenster mit dieser Widerstandsklasse werden dort eingesetzt, wo kein direkter Angriff auf die Verglasung zu erwarten ist. Das sind z.B. die oberen Geschosse eines Gebäudes, die nur schwer oder mit einer Leiter erreichbar sind.

Bei Haustüren trägt eine Bandsicherung zum Aushebelschutz bei, wodurch der Einbruchschutz erheblich erhöht wird.

 

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